Aktueller Vorstand

  • Vorsitzender: Heinrich Bischofs
  • Stellv Vorsitzender: Peter Heiermann
  • Schriftführerin: Sibylle Féaux de Lacroix
  • Stellv. Schriftführer: Alexander Schmidt
  • Mannschaftsführer: Bernd Schrader
  • Stellv. Mannschaftsführer: Roman Greim
  • Kassenwart: Heinrich Bischofs
  • Turnierleiter: Werner Wälber
  • Materialwart: Bernd Schuller
  • Webmaster: Bernd Schuller
  • Kassenprüfer: Ralf Kellerwessel, Werner Wälbers
  • Ersatz-Kassenprüfer: Peter Heiermann

Geschichte

Der Anstoß zur Gründung eines Schachvereins kam von Willi Kaspar. Als dieser 1984 aus dem Urlaub von Neuseeland nach Hause kam, hatte er eine Idee im Gepäck: Ein Schachclub musste her! Woher der Geistesblitz kam, ist dem Chronisten nicht bekannt, aber als Willi mit seinen Freunden im Passe-Partout (daher das "PP" im Namen, die Kneipe ist mittlerweile aber auch Geschichte...) die 'Schnapsidee' nochmal durchging, waren alle sofort Feuer und Flamme. Gegründet wurde nicht einfach ein weiterer Schachclub, da hätte man sich einfach einem anderen anschließen können. Vielmehr ein Kontrast gegen den Bierernst der Vereinschachmeierei wurde angestrebt, sozusagen eine verspätete 68er-Bewegung in der angestaubten ASVB-Welt. So waren die Tiger dann zeitweise das enfant terrible des ASVB und standen beim Schach-Establishment im Rufe linker Genossen. Diesen Umstand verdankten die Tiger nicht zuletzt ihrer Frauenquote:
"SC Tigerli PP, Paritätischer, westlichster Schachclub Deutschlands" stand auf den ersten Partieformularen, und in der Tat waren die Bretter schön abwechselnd männlich/weiblich besetzt. Sicher keine neue, aber eine gute Idee, Frauenschach an den Mann zubringen. Leider hat der Club trotz intensiver Werbung und Ausrichtung eines offenen Frauenturniers die Frauenquote nicht halten können (Mittlerweile 10%). Die erste Saison endete jedenfalls mit einem beachtlichen vierten Platz.
Zum zehnjährigen Vereinsjubiläum richteten die Tiger in der Mayerschen Buchhandlung einen Simultankampf mit Vlastimil Hort aus.
Inzwischen sind die Tiger mehrfach auf- und auch wieder abgestiegen. Gespielt wird immer noch in einer Kneipe. Aber jetzt heißt es eher studentisch als paritätisch.
Wie man bei der Namensgebung auf "Tigerli" (sprich Teigerli) verfallen ist, hat sich mittlerweile auch geklärt. Das Ganze war von allem aber noch die größte Schnapsidee und ist auch nicht so ganz druckreif...
Größte Erfolge in der Vereinsgeschichte sind die Aufstiege in die Verbandsliga des ASVB in den Saison 2000/2001 und 2013/2014.
Zum 20-jährigen und 25-jährigen Jubiläum des Vereins wurde jeweils ein Jubiläumsturnier veranstaltet.